Das Innovations- und Gewerbezentrum in Eschweiler (IGZ), das auf der Brachfläche des ehemaligen Schlachthofs entstehen soll, erhält rund 4,6 Millionen Euro Förderung vom Land NRW für die Leistungsphasen 1 – 4. Ein bedeutender Schritt für das Projekt, in dem die viscon GmbH die übergeordnete Projektsteuerung übernimmt und das Stuttgarter Architekturbüro asp Architekten GmbH die Vor- und Entwurfsplanung erarbeitet.
Die Förderung soll zunächst die Planungsreife des Projekts herstellen, das künftig Innovation, Wirtschaftskraft und Beschäftigung in der Stadt stärkt. Im Fokus der Planung stehen zirkuläres Bauen und Ressourcenschonung sowie eine geplante Zertifizierung der Gebäude nach DGNB-Nachhaltigkeitsstandard.
Starkes Signal für den Strukturwandel
Auf einer Fläche von rund 11.000 m² entstehen moderne Büro- und Laborflächen, Co-Working-Spaces und Werkhallen, in denen Forschung, Entwicklung und Anwendung zusammenkommen – wichtige Impulse für den Technologie- und Innovationstransfer in der Region. Ein Gründerzentrum, das technologieorientierte und innovative Start-ups bei Aufbau und Wachstum unterstützt, ist ebenfalls vorgesehen.
Die Fertigstellung erfolgt nach aktuellem Stand Ende 2029. Bis dahin sollen rund 50 Millionen Euro in das Bauvorhaben fließen. Ein starkes Signal für den Strukturwandel im Rheinischen Revier, den wir aktiv mitgestalten und unterstützen.
Foto: Stadt Eschweiler

